Coulomb-Gesetz

Das Coulomb Gesetz wurde von dem Physiker Charles Augustin de Coulomb (1736 bis 1806) formuliert.

Das Coulomb Gesetz ist bekannt als das Gesetz der elektrischen Veränderungen oder das Gesetz der elektrostatischen Kräfte, die zwischen zwei elektrischen Punktladungen auftreten. Das Coulomb-Gesetz besagt, dass sich elektrisch geladene Körper gegenseitig beeinflussen. Sie können sich gegenseitig anziehen oder abstoßen. Die Kraft, die auf die geladenen Körper wirkt, ist die direkt proportional zum Produkt ihrer individuellen Ladungen und umgekehrt proportional zum Quadrat des Abstands zwischen ihnen. Ob sich die geladenen Körper gegenseitig anziehen oder abstoßen hängt von Polarität der Ladung ab. Bei gleicher Polarität stoßen sich die Ladungen ab, bei entgegengesetzter Polarität ziehen sie sich an.

Informationen zum Artikel
Deutsch: Coulomb-Gesetz
Englisch: coulomb´s law
Veröffentlicht: 09.03.2021
Wörter: 119
Tags: EK-Grundlagen
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