Tag-Übersicht für ISDN-Protokolle

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32 getagte Artikel
12TR7-Protokoll
12TR7 protocol
Das 12TR7-Protokoll ist ein D-Kanal-Protokoll nach den FTZ-Richtlinien. Das Protokoll wird auch als DKZ-E-Protokoll bezeichnet und enthält die Protokollelemente des 1TR6-Protokolls und des europäisc ... weiterlesen
1TR6-Protokoll
1TR6 protocol
Das 1TR6-Protokoll war das nationale ISDN-Protokoll für den D-Kanal von der Deutschen Telekom. Diese technische Richtlinie (TR) wurde im Zuge der europäischen Harmonisierung auf das europäische DSS1-P ... weiterlesen
application part : AP
Anwendungsteil
Application Parts (AP) sind definierte Anwendungsteile, die Bestandteil des SS7-Protokolls sind. Es gibt den Mobile Application Part (MAP) für Anwendungen in Mobilfunknetzen wie GSM, die ein SS7-kon ... weiterlesen
bearer capability : BC
Beim Verbindungsaufbau im D-Kanal des ISDN fordert ein ISDN-Endgerät zuerst eine bestimmte Transportleistung vom Netz. Ein solcher Bearer Services kann die audiomäßige Übermittlung mit 3,1 kHz se ... weiterlesen
circuit indentification code : CIC
Die Zuordnung der Signalisierungsnachricht zu einem Nutzkanal von ISDN oder GSM übernimmt der Circuit Identification Code (CIC). Beim CIC-Code handelt sich um ein 12 Bit langes DatenfeldSignallin ... weiterlesen
D-Kanal
D channel
Beim D-Kanal handelt es sich um einen Anschlusskanal im ISDN, der hauptsächlich für die Zeichengabe bestimmt ist, also für den Verbindungsaufbau, den Verbindungsabbau und die Kommunikationssteuerung ... weiterlesen
D-Kanal-Protokoll
D channel protocol
D-Kanal-Protokolle können den Netzabschluss in Weitverkehrsnetzen oder in ISDN-Tk-Anlagen realisieren mittels dem DSS1-Protokoll oder dem 1TR6-Protokoll. Darüber hinaus können mit D-Kanal-Protokol ... weiterlesen
D-Kanal-Zugriffssteuerung
D channel access control
Durch die Zugriffsteuerung des D-Kanals wird den Endgeräten im ISDN ein geordneter Zugriff auf den D-Kanal ermöglicht. Dabei sind die Endgeräte in zwei Prioritätsklassen eingeteilt: die Priorität ... weiterlesen
digital subscriber system no. 1 : DSS1
DSS1-Protokoll
Das Digital Subscriber System no. 1 (DSS1) ist ein auf ITU-T I.411 (ETS 300 102) basierendes europäisches ISDN-Protokoll für den D-Kanal. Das DSS1-Protokoll löste in den achtziger Jahren das 1TR6-Pr ... weiterlesen
E-Kanal
e channel
Der E-Kanal ist ein 64-kbit/s-Kanal im ISDN, in dem die Daten der Signalisierung im leitungsvermittelten Teil des ISDN und in den Subnetzen übertragen werden. Der E-Kanal wird für an der Teilnehmer- ... weiterlesen
fill-in signal unit : FISU
Füllzeicheneinheit
Fill-In SignalUnit (FISU) sind Pseudodaten, die in SS7-Netzen als Füllzeichen für die Fehlererkennung und zur Synchronisation übertragen werden. Sie sollen vor dem VerbindungsaufbauFehler und Pro ... weiterlesen
high layer compatibility : HLC
High LayerCompatibility (HLC) ist ein Informationselement im ISDN mit dem die Protokolle und Parameter angezeigt werden, die in den transportorientierte Schichten 4 bis 7 der Nutzkanäle verwendet ... weiterlesen
ISDN-Benutzerteil
ISDN user part : ISUP
Der ISDNUser Part (ISUP) ist einer von mehreren möglichen Benutzerteilen (UP) der SS7-Signalisierung. Der ISDN User Part ist der ISDN-spezifische Anteil an der Übertragung von Zusatzinformationen üb ... weiterlesen
ISDN-Datenrahmen
ISDN frame
In der ISDN-Rahmenstruktur des D-Kanal-Protokolls von ISDN werden auf der Bitübertragungsschicht die zu übertragenen Bits der B-Kanäle und des D-Kanals in einem 48-Bit-Rahmen zusammengefasst. Die ... weiterlesen
Informationselement
information element : IE
Informationselemente (IE) sind Daten zur Steuerung der Kommunikation. In vielen Protokollen sind Informationselemente im Management-Frame enthalten und übertragen beschreibende Informationen zwische ... weiterlesen
link access procedure D : LAP D
LAP-D-Protokoll
Das LAP-D-Protokoll (Link Access Procedure D) ist ein Sicherungsprotokoll für den D-Kanal. Es wurde für ISDN entwickelt und sorgt für eine geregelte Kommunikationsanwendung zwischen den Endeinrichtu ... weiterlesen
low layer compatibility : LLC
Low LayerCompatibility (LLC) ist ein Informationselement für die Kompatibilitätsinformationen zwischen zwei ISDN- oder GSM-Endgeräten. Dieses Informationselement sorgt dafür, dass keine Übertragung ... weiterlesen
message signal unit : MSU
Nachrichten-Zeicheneinheit
Eine MessageSignalUnit (MSU) ist eine Zeichengabenachricht in der SS7-Signalisierung. Die MSU-Nachricht dient der Verbindungssteuerung, der Abfrage von Datenbanken, dem Netzwerkmanagement, der Wart ... weiterlesen
message transfer part : MTP
Nachrichtentransferteil
Der Nachrichtentransferteil, der Message Transfer Part (MTP), der SS7-Signalisierung dient der zuverlässigen und schnellten Übertragung von Signalisierungsnachrichten. Über ihn werden die Message Si ... weiterlesen
progress indicator : PI
Das Informationselement Progress Indicator (PI) zeigt die Ereignisse an, die während des Verbindungsaufbaus im B-Kanal von ISDN auftreten. So beispielsweise, wenn die Verbindung nicht komplett ges ... weiterlesen
Q.931
Q.931
Q.931 ist das von der internationalen Fernmeldeunion (ITU) standardisierte Protokoll für die Signalisierung im D-Kanal von ISDN, das dem Verbindungsaufbau, dem Verbindungsabbau sowie der Verbindun ... weiterlesen
release : REL
Die Release Message (REL) ist eine Signalisierungsnachricht, die abschnittsweise in beiden Richtungen eines ISDN-Netzwerks gesendet werden kann. Dieser Befehl leitet den Verbindungsabbau des Nutzkan ... weiterlesen
subsequent address message : SAM
Die Subsequent AddressMessage (SAM) ist eine Adressnachricht in der SS7-Signalisierung, die die Wahlziffern enthält, die nicht in der anfänglichen Wahlnummer, der Initial Address Message (IAM), enth ... weiterlesen
service access point identifier : SAPI
Service Access Point Identifier (SAPI) stellt eine Zugangsstelle zu einem bestimmten Dienst der Sicherungsschicht im D-Kanal-Protokoll dar. Mit der SAPI-Kennzeichnung wird eine Beziehung zu einer ... weiterlesen
signalling information field : SIF
Bei dem SignallingInformation Field (SIF) handelt es sich um ein Datenfeld mit variabler Länge innerhalb der Message Signal Unit (MSU) einer SS7-Nachricht. Aufbau der Message Signal Unit (MSU) Das ... weiterlesen
status indication normal : SIN
Status Indication Normal (SIN) ist eine Statusanzeige, die mit dem Statusfeld (SF) der Link Status Signal Unit (LSSU) in der SS7-Signalisierung angezeigt wird. Diese Statusinformation wird dann ange ... weiterlesen
signalling link selection : SLS
Mit dem DatenfeldSignalling Link Selection (SLS) des Message Transfer Parts (MTP) im SS7-Protokoll wird die Vermittlungsleitung bestimmt. Die Zuordnung der Signalisierungsnachricht zu einem Nutzkana ... weiterlesen
service subscriber field : SSF
Das Service Subscriber Field (SSF) ist ein 4 Bit langes Datenfeld einer SS7-Nachricht, das Teil des Service Information Octets (SIO) ist, das zur Message Signal Unit (MSU) gehört. Bestandteil des ... weiterlesen
terminal equipment identifier : TEI
Der Terminal Equipment Identifier (TEI), auch als Terminal Endpoint Identifier bezeichnet, ist Bestandteil der Schicht-2-Adresse im D-Kanal-Protokoll. Der TEI dient der Kennung für die eindeutige Zu ... weiterlesen
Teilnehmer-zu-Teilnehmer-Zeichengabe
user to user signalling service : UUS
User to UserSignallingService (UUS) ist ein Informationsdienstmerkmal von digitalenFernsprechnetzen, das es erlaubt während des Verbindungsaufbaus, der Übertragung oder des VerbindungsabbausLeistu ... weiterlesen
Zentral-Zeichengabekanal : ZZK
common character signalling channel
Für den Zentral-Zeichengabekanal (ZZK) hat die internationale Fernmeldeunion (ITU) das Signalisierungssystem Nr. 7 (SS7) vorgesehen. Dieses Signalisierungssystem überträgt unabhängig von den Nutzka ... weiterlesen
Zeichengabepunkt
signalling point : SP
Als Zeichengabepunkte (SP) werden die Signalisierungs- und Vermittlungsknoten in der SS7-Signalisierung bezeichnet. Es gibt nationale und internationale Zeichengabepunkte, die mit den entsprechende ... weiterlesen