CIM (computer integrated manufacturing)

Die rechnerintegrierte Fertigung, Computer Integrated Manufacturing (CIM), ist der Inbegriff für die Leitlinien eines Systemanbieters oder -anwenders für die computerintegrierte Fertigung.


Durch die Integration der bereichsorientierten Informationssysteme sollen insbesondere die steuerungs- und verständigungsbedingten Durchlaufzeiten zwischen Produktidee und Fertigungsergebnis abgebaut werden.

Die rechnerintegrierte Fertigung ist ein ganzheitlicher Ansatz zur Integration von Arbeitsabläufen für die technischen und kaufmännischen Bereiche in der Konstruktion und Fertigung. Das betrifft gleichermaßen das Design, die Planung, Fertigung und Qualitätssicherung, ebenso wie die numerische Programmierung der Roboter und Werkzeugmaschinen sowie die Produktionsplanung und -steuerung, die Lagerlogistik und die Auftragsbearbeitung.

Computer Integrated Manufacturing (CIM) umfasst die diversen Teilsysteme für die computerunterstützte Konstruktion (CAD) für die technisch konstruktive Entwicklung, die computerunterstützte Entwicklung (CAE) für die Berechnung und Bewertung von Produkten, die computerunterstützte Planung (CAP) für die Fertigungssteuerung, und die computerunterstützte Fertigung (CAM) mit der die Fertigung gesteuert und überwacht wird.

Informationen zum Artikel
Deutsch: Rechnerintegrierte Fertigung
Englisch: computer integrated manufacturing - CIM
Veröffentlicht: 25.07.2006
Wörter: 156
Tags: Aut.-Konzepte
Links: CAD (computer aided design), CAE (computer aided engineering), CAM (computer aided manufacturing), CAP (computer aided planning), Computer